VERGESST WINNETOU! Wilde Lesung mit Musik

Ilja Richter erzählt das schräge Leben des Karl May
Vergesst Winnetou

Ilja Richters kabarettistische Hommage an Karl May, den bekanntesten Autor des 20. Jahrhunderts, hat es in sich! Furios bringt er Mays schräges Leben – vom Kleinkriminellen zum Bestseller-Autor – auf die Bühne. Ein wildes Solo mit (fast) allen Mitteln der Unterhaltungskunst über einen erstaunlichen Menschen mit bemerkenswertem Lebenslauf.

Ilja Richter holt die Atmosphäre der Winnetou-Filme zurück, liest aus den Büchern von Karl May, singt selbst komponierte/getextete Chansons, schlüpft in viele Rollen und überraschtes Publikum mit vielen originellen Einlagen.
Es kommen Karl May-Fans zu Wort wie Adolf Hitler, Friedensnobel-Preisträgerin Bertha von Kuttner oder Schriftsteller Carl Zuckmayer. Mit einer unglaublichen Auflage von 200 Millionen verkauften Büchern ist Karl May Deutschlands erfolgreichster Schriftsteller, der gleichermassen ein Hochstapler und ein Genie war. Eine kuriose Lebensgeschichte, aus der Ilja Richter mit viel Komik und ohne Klamauk ein hinreissendes Programm gemacht hat.

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Mit 9 Jahren stand Ilja Richter zum ersten Mal auf der Bühne, im Renaissance Theater Berlin. Mit 16 moderierte er im ZDF seine erste Pop Show und danach die heute noch legendäre DISCO. Mit unzähligen Film- und TV-Rollen wurde der Berliner zu einem der bekanntesten und beliebtesten Schauspieler.
In mehr als 50 Theater- und Musicalinszenierungen – von der Komödie bis zur Tragödie – zeigte Ilja Richter seine grossen Qualitäten als Charakterdarsteller. Ob bei den Niebelungenfestspielen in Worms, als Richard III am Deutschen Theater in Göttingen oder mit Dieter Hallervorden bei der Eröffnungspremiere des Berliner Schlosspark Theaters, Ilja Richter begeistert das Publikum in allen Rollen.

Pressestimmen:

 

„Der 66-jährige Berliner fächerte lesend, spielend, singend und rezitierend eine brilliante Hommage für den Beststellerautor auf (…). Richter setzt dem ,kleinen Mann mit der großen Fantasie‘ ein würdiges Denkmal“.
(Kölnische Rundschau)

„Der Berliner Schauspieler, der seit Kindheitstagen auf der Bühne steht, zeichnet die Lebensgeschichte Karl Mays (…) ganz unsentimental nach. (…) Richter zeigt von der Rezitation bis zum Sketch, vom Schlager bis zum klassichen Couplet (…) höchst unterhaltsam, wie gründlich er (…) Karl May gelesen hat. Und was er alles kann.“
(Frankfurter Allgemeine Zeitung)

„Mays Aufstieg vom Kleinkriminellen zum bis zu seinem Tod 1912 umstrittenen Literaten beleuchtet Richter alles andere als chronologisch. Das sorgt für viel Abwechslung in dieser Revue à la Richter. (…) Gegen Ende der umjubelten May-Richter-Revue zeigt er mit dem Wiener Couplet ,Schnucki, ach, Schnucki, fahrn wir nach Kentucky‘ noch einmal seine hohe schauspielerisch-kabarettistische Qualität. Ein toller Abend.“
(Gießener Allgemeine Zeitung)

„Auf der Bühne ein Mann im grauen Anzug mit Weste, Stirnband und einer weißen Feder in der kleinen Tasche der Jacke, die gelegentlich zur Schreib- oder Indianerfeder mutiert. (…) Der bekennende Berliner singt, liest, spricht und hält, was er in seinem Programm verspricht: „Vergesst Winnetou! – Eine wilde Lesung mit Musik“. (…) Mit dem Wiener Couplet „Schnucki, ach Schnucki, fahr‘ ma nach Kentucky“ geht ein Abend zu Ende (…) der amüsant wie lange nicht mehr war.“
(Siegener Zeitung)

Vergesst Winnetou

Ilja Richter stand mit 9 Jahren zum ersten Mal und überhaupt auf einer Berliner Bühne (Renaissance Theater, 1961). Ab dem 16. Lebensjahr moderierte er im ZDF die POP-SHOW „HOT AND SWEET“ (1969/1970), den Vorläufer der heute legendären DISCO. Ab dem 30. Lebensjahr wandte er sich dem Theater zu. Unzählige Film und Fernseh-Parts sind für ihn angenehme Nebengleise. Über 50 Theaterinszenierungen – von der Komödie bis zur Tragödie nennt er sein seit 50 Jahren laufendes „Praktikum“ Highlights? Seiner Meinung nach: Die NIBELUNGENFESTSPIELE in Worms unter Dieter Wedel, sein DOOLITTLE in My FAIR LADY und RICHARD III. am Deutschen Theater Göttingen. Aber auch die Komödie „DIE SOCKEN OPUS 124“ mit Dieter Hallervorden (2009 als Eröffnungspremiere des Berliner Schlosspark Theaters (Regie: Katharina Thalbach). 2016 startete Ilja Richter seinen ersten musikalischen Soloabend „ DURCH KREISLERS BRILLE“ – eine Hommage an den Wiener Kabarettpoeten. „VERGESST Winnetou“ nennt Richter auch HOMMAGE AN EINEN VERKANNTEN…